Das Jüngste Gesicht

Christoph Fritz‘ aktuelles (erstes) Kabarettprogramm

bevorstehende Ö Solo-Termine (DE Termine weiter unten):

07.08.2020  20:00 – Baden (NÖ), Kurpark Baden – Pavillon, Tickets

18.09.2020  20:00 – St. Andrä-Wördern (NÖ), Musikschulsaal, Ticketinfos (VVK-Start 01.08.)

20.09.2020  19:30 – Wien (W), Kabarett Niedermair, Tickets

23.09.2020  19:30 – Gleisdorf (Stmk.), forum-Kloster, Tickets (Ersatztermin für den 26.03.2020, bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit)

24.09.2020  19:30 – Wien (W), Kabarett Niedermair, Tickets

25.09.2020  19:30 – Wien (W), Theater im Park am Belvedere, Tickets

26.09.2020  20:00 – Graz (Stmk.), Theatercafé, Tickets: 0316/82 53 65 oder buero.hinwider@aon.at

30.09.2020  19:30 – Oberschützen (Bgld.), Kulturzentrum, Tickets

01.10.2020  20:00 – Wien (W), Kulisse, Tickets

06.10.2020  20:00 – Graz (Stmk.), Orpheum – Tickets (Ersatztermin für den 15.04.2020, gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit)

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bevorstehende DE Solo-Termine:

11.09.2020  20:00 – München, Lach- und Schießgesellschaft, Tickets

12.09.2020  20:00 – München, Lach- und Schießgesellschaft, Tickets

02.10.2020  20:00 – Mainz, Kleines Unterhaus, Tickets

22.10.2020  20:00 – Zirndorf, erlebe wigner!, Tickets

23.10.2020  20:00 – Garmisch-Partenkirchen, Kulturbeutel GAP – Bühne U1, Tickets demnächst

11.11.2020  20:00 – Passau, Scharfrichterhaus, Tickets (Ersatztermin für den 04.04.2020, gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit)

03.05.2021  20:00 – Stuttgart, Renitenztheater, Tickets (Ersatztermin für den 24.04.2020, gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit)

01.10.2021  20:00 – Köln, Bezirksrathaus Köln-Porz – Tickets (Ersatztermin für 23.04.2020, gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit)

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Programmfoto
Foto: Roland Ferrigato

„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – In einem Feuerwerk der pointierten Hoffnungslosigkeit gewährt Christoph Fritz Einblicke in seine Lebensgeschichte und Gedankenwelt. Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter.

Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht.

Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.

Regie: Vitus Wieser


Presse:

„Fritz bietet schwarzen Humor in Perfektion. Ein großartiges Debüt.“ – Falter

„Zukunftsweisend“ – Süddeutsche Zeitung

„Bitterböse Satire mit Babyface-Bonus“ – Wiener Zeitung

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