Das Jüngste Gesicht

Christoph Fritz‘ aktuelles (erstes) Kabarettprogramm
[Förderpreis des Österreichischen Kabarettpreises 2018]

Programmfoto
Foto: Roland Ferrigato

„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – In einem Feuerwerk der pointierten Hoffnungslosigkeit gewährt Christoph Fritz Einblicke in seine Lebensgeschichte und Gedankenwelt. Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter.

Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht.

Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.

Regie: Vitus Wieser


bevorstehende Ö Solo-Termine:

18.09.2019  19:30 – Wien (W), Theater am Alsergrund, Tickets (Restkarten)

19.09.2019  20:00 – Graz (Stmk.), Theatercafé, Tickets unter: 0316/825365 oder buero.hinwider@aon.at – Ausverkauft

20.09.2019  20:00 – Vöcklabruck (OÖ), OKH, Tickets

29.09.2019  19:30 – Wien (W), Kabarett Niedermair, Tickets – Ausverkauft

04.10.2019  20:00 – Wien (W), Kulisse, Tickets – Ausverkauft

05.10.2019  19:30 – Perchtoldsdorf (NÖ), Burg – Festsaal, Tickets

10.10.2019  19:30 – Wien (W), Theater am Alsergrund, Tickets – Ausverkauft

11.10.2019  20:00 – Aigen-Schlägl (OÖ), KIKAS, Tickets

12.10.2019  20:00 – Schwertberg (OÖ), Volksheim, Tickets

bevorstehende DE Solo-Termine:

04.11.2019  20:00 – Köln (DE), Ateliertheater, Tickets 

22.11.2019  19:30 – München (DE), Vereinsheim, Tickets

05.12.2019  20:00 – Landshut (DE), Kleines Theater, Tickets

06.12.2019  19:30 – München (DE), Vereinsheim, Tickets

07.12.2019  20:30 – Ebersberg (DE), Altes Kino, Tickets

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Presse:

„Fritz bietet schwarzen Humor in Perfektion. Ein großartiges Debüt.“ – Falter

„Bitterböse Satire mit Babyface-Bonus“ – Wiener Zeitung

„Ein großes Talent” – Die Presse

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