Das Jüngste Gesicht

Christoph Fritz‘ aktuelles (erstes) Kabarettprogramm
[Förderpreis des Österreichischen Kabarettpreises 2018]
[Förderpreis des Deutschen Kleinkunstpreises 2020]

Programmfoto
Foto: Roland Ferrigato

bevorstehende Ö Solo-Termine (DE und IT Termine weiter unten):

30.01.2020  20:00 – Wien (W), Kulisse, Tickets – Ausverkauft

01.02.2020  20:00 – Großwarasdorf (Bgld.), KUGA, Tickets – Burgendland-Premiere!!!

19.02.2020  20:00 – Schwechat (NÖ), Theater Forum, Tickets

23.02.2020  20:00 – Wien (W), Stadtsaal, Tickets – Ausverkauft

27.02.2020  19:30 – Wien (W), Casanova, Tickets – Ausverkauft

28.02.2020  20:00 – Traun (OÖ), Kulturpark, Tickets

05.03.2020  20:00 – Hallwang (OÖ), Kulturzentrum, Tickets

06.03.2020  20:00 – Braunau (OÖ), Veranstaltungszentrum, Tickets

07.03.2020  19:00 – Wien (W), Kabarett Niedermair, Tickets – Ausverkauft

13.03.2020  19:30 – Wien (W), Casanova, Tickets – Ausverkauft

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bevorstehende DE Solo-Termine:

14.02.2020  20:00 – Mannheim, Palü, Tickets – Ausverkauft

15.02.2020  20:00 – Düsseldorf, Freizeitstätte Garath, Tickets

03.04.2020  19:30 – München (DE), Vereinsheim, Tickets

04.04.2020  20:00 – Passau, Scharfrichterhaus, Tickets

23.04.2020  20:00 – Köln, Bezirksrathaus Köln-Porz, Tickets

24.04.2020  20:00 – Stuttgart, Renitenztheater, Tickets

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bevorstehende IT Solo-Termine:

20.02.2020  20:30 – Bozen (IT), Carambolage, Tickets – Italien-Premiere!!!

21.02.2020  20:30 – Bozen (IT), Carambolage, Tickets


„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – In einem Feuerwerk der pointierten Hoffnungslosigkeit gewährt Christoph Fritz Einblicke in seine Lebensgeschichte und Gedankenwelt. Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter.

Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht.

Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.

Regie: Vitus Wieser


Presse:

„Fritz bietet schwarzen Humor in Perfektion. Ein großartiges Debüt.“ – Falter

„Zukunftsweisend“ – Süddeutsche Zeitung

„Bitterböse Satire mit Babyface-Bonus“ – Wiener Zeitung

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